Lebkuchen-Apfel-Schoko-Scheiterhaufen

Heuer haben wir recht viel trockenen Lebkuchen vom Lebkuchen-Baum über, etwas zu hart zum Essen und zu schade einfach wegzugeben. Und ich liebe Scheiterhaufen: Brot mit Milch-Ei-Mischung weich machen, Apfel hobeln & nach Lust & Laune Geheimzutaten dazufügen. Umso besser wenn Schoko-Nikolo oder Christbaumschmuck verwertet werden muss :).

Zutaten

  • ca. trockene Lebkuchen
  • trockenes Weißbrot oder Kipferl/Brioche
  • 2-3 Äpfel
  • 3-4 Eier
  • 250-400ml Milch
  • 1 mittleren Schoko-Nikolo oder Schoko-Schirmchen oder was so von Weihnachten über geblieben ist.

Zuckersirup

  • 50ml Wasser & 5 EL Zucker

Zubereitung

  1. Lebkuchen in kleinere Stücke schneiden oder brechen.
  2. Weißbrot in Würfel schneiden & zu zerbröselten Lebkuchen geben.
  3. 1 ganzes Ei, von den restlichen Eier nur den Dotter (Eiweiß zu Schnee schlagen) & Milch verquirrln.
  4. Milch-Ei über Lebkuchen & Brotwürfel leeren & ziehen lassen, sodass Brot weich wird. Je nach Menge noch etwas mehr Milch dazu leeren. Achtung: der Lebkuchen löst sich quasi auf in der Flüssigkeit.
  5. Äpfel waschen, schälen, entkernen & in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  6. Äpfel zur weichen Lebkuchen-Brot-Masse mischen.
  7. Ich habe zuerst den Scheiterhaufen gebacken, diesen dann in Stücke geschnitten und mit den Stücken eine gefettete Auflaufform ausgelegt. Aber ich denke man kann auch die Masse direkt in eine gefettete Auflaufform gießen. Dann die Schoko in Stücke brechen oder schneiden und über die Masse verteilen.
  8. ca 30 Min bei 180-200° Backen – Gartest machen
  9. Dann Staubzucker – eigentlich noch besser ist warmen Zuckersirup (Wasser & Zucker etwas einkochen) – in den Eischnee einrühren. Die Baiser-Masse auf dem Scheiterhaufen verteilen.
  10. Noch einmal ca 15 Min backen, bis die Baiser-Masse goldbraun ist.

Oder du lasst die Baiser-Masse weg und gönnst dir dann eine Kugel Vanille-Eis zum lauwarmen Scheiterhaufen.

Gutes Gelingen & Schmecken lassen.

 

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.